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Belarussische republikanishe Stiftung "Verstandigung und Aussohnung"
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EINLADUNG ZUR ZUSAMMENARBEIT

 

Am 30. September 2006 hat die belarussische republikanische Stiftung „Verständigung und Aussöhnung“ die Entschädigungsleistungen für die Sklaven- und Zwangsarbeit aus den Mitteln der Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ an Opfer des Nationalsozialismus und deren Rechtsnachfolger abgeschlossen.  

Die Programme der Sozialunterstützung und Projekte der sozial-medizinischen Richtungen zugunsten der Opfer des Nazismus liegen der Tätigkeit der Stiftung zurzeit zugrunde. Die Internationale Union der ehemaligen minderjährigen Häftlinge des Faschismus und republikanische Opferverbände von Belarus heißen die Tätigkeit der Stiftung in dieser Richtung gut.

Dieses sozialmedizinische Programm wird in enger Zusammenarbeit mit den republikanischen Spitalen der Invaliden des Krieges, dem Hauptspital des Verteidigungsministeriums der Republik Belarus und anderen belarussischen Institutionen sowie mit der Unterstützung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, der deutschen Bundesstiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ und des Fonds „Erinnerung und Zukunft“, der deutschen pharmazeutischen Firma Merck KGaA (Darmstadt), des Vereins für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion «Kontakty-Êîíòàêòû» e.V. und des Maximilian-Kolbe-Werkes durchgeführt.

Das Vorhandensein der bestimmten medizinischen Basis liegt der erwähnten Tätigkeit zugrunde: bei der Stiftung funktionieren drei Apotheken, der ophthalmologische Raum, die Werkstatt zur Herstellung und Reparatur der Brillen und das Massagezimmer. Die Stiftung hat Lizenzen und eine praktische Erfahrung auf medizinische und pharmazeutische Tätigkeit im Bereich der Groß- und Einzelhandelsrealisierung der medizinischen Technik und Erzeugnisse der medizinischen Bestimmung.

Zur Zeit werden die Projekte zur Versorgung der Opfer des Nazismus mit Medikamenten, Brillen, Geräten und anderen Gegenständen der medizinischen Bestimmung sowie zur Versorgung der komplexen medizinischen Diagnostik und Behandlung durchgeführt.

Infolge der Mangelhaftigkeit der finanziellen Mittel ist es unmöglich die Realisierung der perspektivischen Projekte der sozial-medizinischen Richtung und den Bedarf aller Gruppen der Opfer des Nazismus an den notwendigen Medikamenten und Geräten der medizinischen Bestimmung zu gewährleisten.

Wir haben in der Vergangenheit immer wieder die Erfahrung großer Hilfsbereitschaft seitens der deutschen Bevölkerung für Menschen in Not machen dürfen. So wenden wir uns auch heute wieder an juristische und physische Personen und Menschen des guten Willens anderer Länder mit der Bitte, einen Beitrag zugunsten der Opfer der nationalsozialistischen Herrschaft und der anderen Menschen, die eine Hilfe brauchen: Menschen, die von der Tschernobylkatastrophe gelitten haben, unheilbaren Kranken (vor allem Kinder) in Belarus in Form von Medikamentenspenden bzw. beliebiger Hilfe zu leisten.

Die angegebene Hilfe könnte mit der Werbungsaktion der Produktion eines Spenders, die mit Hilfe der belarussischen Stiftung organisiert wird, begleitet werden.

Mit der belarussischen Stiftung und deren Tätigkeit könnten Sie sich auf Website http://www.brfvp.com bekannt machen.

Die Stiftung garantiert die ordnungsgemäße Verwendung der erhaltenen Spenden und Lieferungen  entsprechend den Wünschen der Spender und legt darüber Rechenschaft ab. Alle Bedingungen werden erfüllt, wenn sie nicht beschwerlich für die Stiftung sein werden.

Ihre Teilnahme am Projekt könnte das Engagement Ihrer Firma zeigen und ein Beitrag zur Entwicklung der Zusammenarbeit und der Verständigung zwischen Deutschland und Belarus sein.

Die zahlreichen, von der Stiftung bereits verwirklichten Projekte sozialmedizinischer Versorgung stellen eine gute Grundlage für die weitere fruchtbare Zusammenarbeit in diesem Bereich dar. Wir sind offen für die Zusammenarbeit und die umfassende Kontrolle der Realisierung der Projekte in allen Stadien ihrer Konzeption.

Die Zuverlässigkeit und Durchsichtigkeit der Arbeit der Stiftung wird durch jährliche Wirtschaftsprüfungen der Tätigkeit der Stiftung von internationalen Wirtschaftsgesellschaften gewährleistet. Es wird den Teilnehmern die Möglichkeit gegeben, die Realisierung des Projektes in allen Stufen zu beobachten: Berichtserstattung, Bekanntmachen mit Finanz- und anderen Dokumenten, Möglichkeit, am Projekt unmittelbar teilzunehmen usw.

Analysierend die ganze Tätigkeit der Stiftung, ihre Beziehungen mit internationalen Organisationen, Berühmtheit und Autorität auf der internationalen Arena, kann man sicher sagen, dass die Belarussische republikanische Stiftung „Verständigung und Aussöhnung“ die so genannte eigenartige Brücke zwischen Osten und Westen sowie Brücke, die zur Entwicklung des gegenseitigen Verständnisses und der Zusammenarbeit zwischen den Völkern,  der Festigung des Vertrauens und der guten Nachbarschaft beiträgt, geworden ist.

Der außerordentliche und Bevollmächtigte Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in der Republik Belarus, Herr Dr. Martin Hecker hat die Tätigkeit der Stiftung im Interview des Filmstudios „Svoj Potscherk“ („Eigene Handschrift“) am 13. Oktober 2006 äußerst hoch eingeschätzt.

Er betont, dass die Stiftung die Aufgaben, deren Bedeutung für echte und langfristige Versöhnung zwischen den Völkern von Belarus und Deutschland unmöglich ist zu hoch einzuschätzen, im Laufe von dreizehn Jahren vorbildlich erfüllt; … die belarussische Stiftung die Entschädigungsleistungen im Vergleich zu Partnerorganisationen anderer Staaten schnell, qualitativ und gleichzeitig mit dem Professionalismus abgeschlossen hat und einen unschätzbaren Beitrag zur Errungenschaft der Verständigung und Versöhnung zwischen Deutschen und Belarussen mit ihrer Tätigkeit geleistet hat. Er sagt, dass es die Grundlage ist, die der heutigen Freundschaft zwischen Bürgern beider Länder zugrunde liegt.

Darüber hinaus kann die Stiftung ein zuverlässiger Partner bei der Realisierung der Projekte zugunsten der Opfer des Nazismus, die auf sozial-medizinische und andere Unterstützung gerichtet sind, sein.

Wir warten auf Ihre Vorschläge.

 

 

 


 

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