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Belarussische republikanishe Stiftung "Verstandigung und Aussohnung"
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INFORMATION ÜBER DIE PARTNER ZU PROJEKTEN DER

MEDIZINISCHEN UND SOZIALEN RICHTUNGEN

 

 

FONDS „ERINNERUNG UND ZUKUNFT“

Innerhalb der deutschen Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ wird ein Fonds "Erinnerung und Zukunft" gebildet. Seine dauerhafte Aufgabe besteht darin, vor allem mit den Erträgen aus den ihm zugewiesenen Stiftungsmitteln Projekte zu fördern, die der Völkerverständigung, den Interessen von Überlebenden des nationalsozialistischen Regimes, dem Jugendaustausch, der sozialen Gerechtigkeit, der Erinnerung an die Bedrohung durch totalitäre Systeme und Gewaltherrschaft und der internationalen Zusammenarbeit auf humanitärem Gebiet dienen. Im Gedenken an und zu Ehren derjenigen Opfer nationalsozialistischen Unrechts, die nicht überlebt haben, soll er auch Projekte im Interesse ihrer Erben fördern.

Kontakte:

Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“

Fonds „Erinnerung und Zukunft“

Markgrafenstraße 12- 14

10969 Berlin

Deutschland

Tel: +49 30 25 92 97 80

Fax: +49 30 25 92 97 42

E-mail: info@stiftung-evz.de

Internet: www.zukunftsfonds.de

 

 

ÖSTERREICHISCHER VERSÖHNUNGSFONDS

 

Zur Erbringung von Leistungen an ehemalige Sklaven- und Zwangsarbeiter des nationalsozialistischen Regimes auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich wird der „Fonds für Versöhnung, Frieden und Zusammenarbeit (Versöhnungsfonds)“ mit Sitz in Wien eingerichtet.

Der Fonds hat zum Ziel, durch eine freiwillige Geste der Republik Österreich gegenüber natürlichen Personen, die durch das nationalsozialistische Regime zu Sklaven- oder Zwangsarbeit auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich gezwungen wurden, einen Beitrag zu Versöhnung, Frieden und Zusammenarbeit zu leisten.

 

  Kontakte:

Österreichischer Versöhnungsfonds

Postfach 44

Wien

Österreich

Tel.: +43 1 513 60 16 –12

Fax: +43 1 513 60 16 - 15

E-mail: info@versoehnungsfonds.at

Internet: http://www.versoehnungsfonds.at

 

 

MAXIMILIAN-KOLBE-WERK

 

Deutsche wohltätige Organisation. Hilfeleistung an ehemalige Häftlinge der Konzentrationslager und Ghettos, die auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR leben.

 

Kontakte:

Maximilian-Kolbe-Werk e.V.

Karlstr. 40

D – 79104  Freiburg

Deutschland

Telefon:            +49 761 200348

Fax:                 +49 761 200596

 

 

DIAKONISCHES WERK IN HESSEN UND NASSAU

 

Das Diakonische Werk in Hessen und Nassau (DWHN), der größte Wohlfahrtsverband in Hessen, ist ein Mitglieder- und Dachverband für das Evangelische Sozial- und Gesundheitswesen auf dem Gebiet der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau, zugleich Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege. Derzeit gehören dem DWHN 245 Mitglieder mit 350 Einrichtungen an, darunter Krankenhäuser und Einrichtungen der Jugend-, Alten- und der Behindertenhilfe, ebenso sozialpflegerische bzw. pädagogische Ausbildungsstätten. Insgesamt arbeiten in diakonischen Einrichtungen rund 17.000 hauptamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

 

Kontakte:

Diakonisches Werk in Hessen und Nassau

Ederstraße 12

60486 Frankfurt

Deutschland

Tel: +49 69 7947 0

Fax: +49 69 7947 310

E-mail:kontakt@dwhn.de

Internet: http://www.diakonie-hessen-nassau.de

 

 

ÅVANGELISCHE KIRCHE IN HESSEN UND NASSAU

 

Am 2.Oktober 1998 wurde, ermöglicht durch die Aktion des Diakonischen Werks in Hessen und Nassau (Frankfurt/M), “Hilfe für Osteuropa” und in enger Kooperation mit der Arbeitsstelle für Erwachsenenbildung der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Darmstadt) als Trägerin des Projekts sowie der Belarussischen Republikanischen Stiftung “Verständigung und Aussöhnung” in dessen Räumen in Minsk eine Apotheke eröffnet, in der ehemals in Konzentrationslager und in Ghettos Eingeschlossene kostenlos Medikamente erhalten können. Am 23. März 2000 wurden die Wohltätigkeitsapotheke in der Stadt Vitebsk und am 12. Juli 2001 in der Stadt Brest eröffnet.

 

Projektziel:

 

Diese Apotheken sind dafür bestimmt, Insassen von Konzentrationslagern (nach international anerkannter Klassifikation – Kategorie I), Ghettos, Gefängnissen, von entlang der Frontlinie von der deutschen Wehrmacht eingerichteten Lagern, Sonderkinderlagern für die Blutentnahme und für die Durchführung von medizinischen Experimenten waren, als auch andere überlebende Opfer der NS-Herrschaft, die über 70 Jahre alt sind, auf dem Gebiet der heutigen Republik Belarus mit kostenlosen Arzneimitteln und medizinischen Hilfsgütern zum eigenen Verbrauch zu versorgen.

 

Kontakte:

Evangelische Kirche in Hessen und Nassau

Paulusplatz 1
64285 Darmstadt
Tel.: +1049 6151 405-504

 

 

VEREIN ZUR FÖRDERUNG DER FRIEDENSARBEIT

 (LINDEN, BRD)

 

Unter Mitwirkung des Vereines zur Förderung der Friedensarbeit unter Leitung des Pfarrers

Christoph Geist wurde eine wohltätige Apotheke am 12.Juli 2001 in Brest eröffnet. Der Verein leistet eine humanitäre Hilfe (Lieferung der Arzneimittel).

 

         

Kontakte:

Pfarrer Christoph Geist
     
Fronhofstr. 21

35440 Linden

Deutschland

Tel.: +49 641-9310013
Fax: +49 641-9310029

         

 

DEUTSCHES PHARMAZEUTISCH-CHEMISCHES UNTERNEHMEN MERCK KGAA

(DARMSTADT, BRD)

 

Das deutsche pharmazeutisch-chemische Unternehmen Merck KGaA hat die Belarussische Stiftung bei der Eröffnung der Apotheken in Minsk, Vitebsk und Brest unterstützt und leistet eine humanitäre Hilfe (Lieferung der Arzneimittel) der Stiftung.

 

Kontakte:

MERCK KGaA

Frankfurter Strasse 250

D- 64271 Darmstadt

Deutschland

Tel.: +49 6151 72-0,

Fax: +49 6151 72 2000

Internet: http://www.merck.de

 

 

VEREIN FÜR KONTAKTE ZU LÄNDERN DER EHEMALIGEN SOWJETUNION

«KONTAKTY-ÊÎÍÒÀÊÒÛ» E.V.

 

KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V. – der kyrillische Teil ist auch auf einer deutschen Schreibmaschine buchstabierbar – wurde im Januar 1990 unter dem kurzzeitigen Namen „Deutsch-Sowjetische Kontakte“ ins Leben gerufen.

Die Idee zur Vereinsgründung kam schon vor der „Wende“ im damaligen Westberlin, als Gorbatschows Perestrojka die Hoffnung auf eine humane Gesellschaft nährte. Im Dialog mit den gesellschaftlichen Erneuerern im Osten sollte am Ende des Kalten Krieges die Voraussetzung für eine friedliche Zukunft gesetzt werden.

 

Das konnte nicht geschehen ohne Rückbesinnung auf die Geschichte. Als der Verein 1991 für sein Wirken im Sinne der Völkerverständigung als gemeinnützige Körperschaft registriert worden war, konnte ein erstes Zeichen gesetzt werden: Am 50. Jahrestag des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion gaben hundert junge Musiker aus St. Petersburg im großen Saal des Berliner Schauspielhauses mit der 7. Sinfonie von Schostakowitsch ein Gedenkkonzert für die Opfer des Krieges. Zur gleichen Zeit wurde eine international beachtete deutsch-sowjetische Historikerkonferenz über Ursachen, Opfer und Folgen dieses Krieges durchgeführt…

 

Kontakte:

KONTAKTE-KOHTAKTbI e.V.

Verein für Kontakte zu Ländern der ehemaligen Sowjetunion

D-10827 Berlin  Feurigstraße 19

Fon: 030-78 70 52 88 Fax: 030-78 70 52 89

info@kontakte-kontakty.de

www.kontakte-kontakty.de

 

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