INFORMATION ÜBER DIE PARTNER ZUR ERBRINGUNG DER FINANZLEISTUNGEN
STIFTUNG «ERINNERUNG, VERANTWORTUNG UND ZUKUNFT»
(Zeitraum der Zusammenarbeit vom 26. Januar 2001 bis 31.Dezember 2006)
Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" wurde mit Gesetz vom 2. August 2000 als rechtsfähige Stiftung des öffentlichen Rechts errichtet. Der Sitz der Stiftung ist Berlin.
Zweck der Stiftung ist es, über Partnerorganisationen Finanzmittel zur Gewährung von Leistungen primär an ehemalige Zwangsarbeiter, aber auch an andere NS-Opfer bereitzustellen.
Kontakte:
Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“
Markgrafenstraße 12- 14
10969 Berlin
Deutschland
Tel: +49 30 25 92 97 0
Fax: +49 30 25 92 97 11
E-mail: info@stiftung-evz.de
Internet: www.stiftung-evz.de
ÖSTERREICHISCHER VERSÖHNUNGSFONDS
(Zeitraum der Zusammenarbeit vom 27. November 2000 bis 31. Dezember 2006)
Zur Erbringung von Leistungen an ehemalige Sklaven- und Zwangsarbeiter des nationalsozialistischen Regimes auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich wird der „Fonds für Versöhnung, Frieden und Zusammenarbeit (Versöhnungsfonds)“ mit Sitz in Wien eingerichtet.
Der Fonds hat zum Ziel, durch eine freiwillige Geste der Republik Österreich gegenüber natürlichen Personen, die durch das nationalsozialistische Regime zu Sklaven- oder Zwangsarbeit auf dem Gebiet der heutigen Republik Österreich gezwungen wurden, einen Beitrag zu Versöhnung, Frieden und Zusammenarbeit zu leisten.
Kontakte:
Österreichischer Versöhnungsfonds
Postfach 44
Wien
Österreich
Tel.: +43 1 513 60 16 –
Fax: +43 1 513 60 16 - 15
E-mail: info@versoehnungsfonds.at
Internet: www.versoehnungsfonds.at
SCHWEIZER FONDS ZUGUNSTEN BEDÜRFTIGER OPFER VON HOLOCAUST/SHOA
(Zeitraum der Partnerschaft 1998 – 2002)
Laut Verordnung des Generalkonsuls der Schweiz vom 1. März 1997 wurde der Schweizer Fonds zugunsten bedürftiger Opfer von Holocaust eröffnet.
Zweck der Stiftung ist es, den bedürftigen Menschen, die aus rassistischen, religiösen und politischen Gründen verfolgt wurden, bzw. anderen Opfern von Holocaust eine Finanzhilfe zu leisten.
Gemäß dem abgeschlossenen Vertrag zwischen der Belarussischen Stiftung und dem Schweizer Fonds waren Juden, Zigeuner und Personen, die aus politischen Gründen verfolgt wurden (ehemalige Insassen der Konzentrationslager) in der Republik Belarus ausgezahlt.
Die Auszahlungen wurden vom Februar 1998 bis zum September
Kontakte:
Schweizer Fonds zugunsten
bedürftiger Opfer von Holocaust/Shoa
Waaghausgasse 18
3003
Schweiz
CONFERENCE ON JEWISH CLAIMS AGAINST GERMAN (CLAIMS CONFERENCE)
Belarussische republikanische Stiftung erbringt die Leistungen an Juden, die vom Claims Conference genehmigt wurden.
Kontakte:
Conference on Jewish Claims Against German (Claims Conference)
Sophienstraße 26
60487 Frankfurt am Main
Deutschland
Tel: +49 69 970708 32
Fax: +49 69 970708 11
E-mail: press@claims-frankfurt.de
MAXIMILIAN-KOLBE-WERK
Deutsche wohltätige Organisation. Hilfeleistung an ehemalige Häftlinge der Konzentrationslager und Ghettos, die auf dem Territorium der ehemaligen UdSSR wohnen.
Kontakte:
Maximilian-Kolbe-Werk e.V.
Karlstr. 40
D – 79104 Freiburg
Deutschland
Tel.: +49 761 200348
Fax: +49 761 200596
INTERNATIONALE ORGANISATION FÜR MIGRATION
Kontakte:
International Organization for Migration IOM
17 route des Morillons
C.P.71 CH-1211 Geneva
Switzerland
Tel: +41 22 717926
Fax: +41 22 7986150
E-mail: hq@iom.int
Internet: http://www.iom.int
